Programm

Tag 1

09:00 Uhr
Modul 01: Fachliche Grundlagen für Vertragsverhandlungen im Jahr 2021
  • Die Neuerungen in der HOAI 2021 und ihre Folgen für die Vertragsanbahnung und -verhandlung
  • Vertragsinhalte und die Abgrenzung zu Nachtragspotenzialen (HOAI 2021, Rechtsprechung, Vertragsbeispiele)
  • Warum Planernachträge im „HOAI 2021-Zeitalter“ zum Tagesgeschäft gehören
  • So erkennen Sie potenzielle Vertragslücken und können diese vorab kalkulatorisch würdigen.
  • Planernachträge und gutes Arbeitsklima – kein Widerspruch
  • VgV-spezial: Chancen-/Risikoprofile bei vorgegebenen Vertragsinhalten kennen und ausfedern
13:00 Uhr
Modul 02: Vorbereitung von Vertragsverhandlungen/
Nachtragsverhandlungen
  • Die verschiedenen Arbeitsschritte zur richtigen Vorbereitung und Begründung
  • Kommunikationsstrategie zur Schaffung der Akzeptanz beim Auftraggeber
  • Was Planerverträge und Planernachträge enthalten müssen
  • Organisatorisches zur Vorbereitung von Nachtragsforderungen (rechtlicher Rahmen, Beratungspflichten, Strategie, Zeitrahmen)
  • Fachliche Begründung zusätzlicher Leistungen optimieren und nachhaltig werden lassen
  • Systematik und Vorgehensweise bei Verhandlungen
  • Entscheidungsdruck bei Vertragspartnern erkennen und sachgemäß würdigen
20:00 Uhr
Modul 03:
  • Impulsvortrag zu ausgewählten Honorarthemen
  • Erfahrungsaustausch

Tag 2

09:00 Uhr
Modul 04: Vertragsverhandlungen trainieren – Teil 1 Hauptvertrag
  • Verhandlung zur Durchsetzung des angemessenen Honorars für Objektplanung (Gebäude/Ingenieur­bauwerke/Verkehrsanlagen)
  • Verhandlung zur Durchsetzung des angemessenen Honorars für Fachplaner
  • Verhandlung bei Pauschalhonoraren
  • Verhandlung bei objektbezogen erforderlichen zusätzlichen Leistungen
  • Verhandlung zum angemessenen Umbauzuschlag und zu mitverarbeitender Bausubstanz
  • Verhandlung zu Bauüberwachungshonorar (Terminbezug, Erfolgsprämie, Verzögerungen)
13:00 Uhr
Modul 05: Vertragsverhandlungen trainieren – Teil 2 Zusatzhonorare und Nachträge
  • Verhandlung zu Zusatzhonorar bei Bauzeitverzögerungen (z. B. wenn keine Vertragsvereinbarung vorliegt)
  • Verhandlung über wenige große Planungsänderungen
  • Verhandlung bei Planungsverzögerungen bzw. -unterbrechungen
  • Verhandlung über Erfordernis ergänzender Leistungen

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